Ernährungstherapie

EssSense Ernährungskonzept

Körpergewicht ist nicht alles

Wer meint, das EssSense Ernährungskonzept sei eines der vielen, oft wenig wirksamen Diätprogrammen, liegt völlig daneben. Es ist ein sehr umfangreiches, aus der Ganzheitsmedizin entwickeltes Konzept zur gesunden Ernährung. Gut, Schlank werden oder zu bleiben ist für viele Menschen eine Motivation, über ihre Ernährung nachzudenken. Aber das ist nicht das Wichtigste, denn richtige Ernährung ist ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben, Vitalität und Spannkraft in jedem Alter. Ernährung kann krank machen, aber ebenso auch dazu beitragen, dass man sich wohler fühlt und auch objektiv leistungsfähiger ist, als es dem Altersdurchschnitt entspricht. Das sind die Ziele, die ich mit Ihnen verfolgen will.

Was ist EssSense?

Das EssSense Ernährungskonzept berücksichtigt, so weit wie möglich, alle Aspekte, die für die Ernährung wichtig sind. Das führt zu einem interdisziplinären Ansatz, der die Erkenntnisse aus den unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen zusammenträgt und zu einem für jeden Nutzer höchst individuellen Plan zusammenführt. Im Mittelpunkt dabei steht immer der Stoffwechsel. Darunter versteht man die Aufnahme von Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen etc. Dann der Transport dieser Stoffe im Magen-Darm-Trakt, die Aufnahme der aufbereiteten Stoffe in den Blutkreis, die chemische Verwertung und Umsetzung vor allem in der Leber, die Weitergabe über den Blutkreislauf an alle Gewebe, dort die Verwertung oder Umformung und schließlich der Abtransport der dort anfallenden Stoffwechselendprodukte, gerne auch als Schlackenstoffe bezeichnet, über Blutkreislauf und Lymphbahnen, zum Teil noch einmal Umformung der Stoffe primär in der Leber und dann Transport zu den Ausscheidungsorganen Leber, Niere, Lunge, Haut und im Prinzip auch der Darm. All dies ist Stoffwechsel und darauf konzentriert sich das EssSense Konzept.

Wie kommt man zum individuellen Konzept?

Basisanalyse:
Der erste Schritt ist die Basisanalyse. Diese besteht aus einer ausführlichen Anamnese, also Aufnahme der Krankengeschichte und aller anderen Faktoren, die Einfluss auf die Ernährung haben

Blutwerte:
Es wird Blut entnommen und mit Hilfe der klassischen, auch schulmedizinischen Labordiagnostik ein „Gesundheitsprofil“ erstellt. Die Laboruntersuchungen erlauben Rückschlüsse auf Funktionen des Organismus und der einzelnen Organe und geben Hinweise auf Krankheitsprozesse.

Der IgG-Immuntest

IgG bedeutet Immunglobulin G. Immunglobuline sind Eiweißstoffe, die bei der körpereigenen Abwehr vielfältige Funktionen haben. Das ist auch gut und richtig so. Manchmal übertreibt es der Körper aber und kämpft sogar gegen körpereigene Zellen und Gewebe oder bekämpft Stoffe, die zum normalen Speiseangebot gehören. Dabei entstehen allergische Reaktionen, also Überempfindlichkeiten. Daran ist das Immunglobulin G maßgeblich beteiligt. Es sind die schleichenden Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel, die durch IgG mit ausgelöst werden, nicht die dramatischen Sofortreaktionen unmittelbar nach der Aufnahme eines unverträglichen Stoffes, da ist das Immunglobulin E maßgeblich beteiligt.
Mit dem IgG-Immuntest glauben wir, die Nahrungsbestandteile herausfiltern zu können, die schließlich zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen und deshalb unserer Meinung nach aus dem Speiseplan entfernt werden sollten. Die Schulmedizin steht diesen Tests im Augenblick noch kritisch gegenüber, weil aus Sicht der Schulmedizin noch keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise für die Treffsicherheit dieses Verfahrens vorgelegt worden seien. Deshalb betrachten wir diese Methode und die daraus abgeleiteten Vorschläge derzeit als Erfahrungsmedizin ohne Anspruch auf wissenschaftliche Anerkennung.

Das persönliche Ernährungskonzept

Aus all diesen Daten wird ein persönliches Ernährungskonzept erstellt, das in einen ebenso individuellen Ernährungsplan mündet. Ihr Gesundheitszustand fließt genauso dort ein wie Ihre körperlichen und geistig/seelischen Belastungen in Beruf, Familie und Umwelt. Wir ermitteln, welchem Stoffwechseltyp Sie entsprechen, Sie kennen ja den Spruch vom guten oder schlechten Futterverwerter, um nur ein Beispiel zu nennen. Nahrungsbestandteile, die Sie aus unserer Sicht vermeiden sollten, werden minutiös berücksichtigt, Sie erhalten einen Plan, der von nun an Ihnen den Weg zur für Sie gesunden und sinnvollen Ernährung weist.

Die 5 Stufen der Ernährungsumstellung

Eine Umstellung der Ernährung kann nicht von heute auf morgen erfolgen. Da würde der Körper rebellieren, weil er sich auch an Fehlverhalten und Fehlernährung gewöhnt hat und dieses jetzt als den Normalzustand ansieht. Wir empfehlen 5 Schritte oder Stufen, um sich allmählich auf ein gesundes Ernährungsverhalten umzustellen.

Stufe 1: Reinigung und Entschlackung
Stufe 2: Regeneration – die konsequente Ernährungsumstellung
Stufe 3: Erleichterung
Stufe 4: Erweiterung
Stufe 5: Ein Plan fürs Leben

Auch hier ist höchste Individualität das Maß aller Dinge. All die vorher beschriebenen Daten und Fakten fließen in diesen Plan ein. Wenn Sie es wollen, das wäre auch sehr sinnvoll und hilfreich für Sie, begleite ich Sie auf Ihrem Weg zur besseren Ernährung mit all ihren positiven gesundheitlichen Aspekten, bis Sie die Stufe 5 erreicht haben.

Sie werden mir sicher beipflichten, mit Crash-Diäten hat das wirklich nichts zu tun.

Wenn Sie mehr wissen wollen, fragen Sie mich bitte.